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27.05.26 – 25.05.272 Passagiere
Wochenendtrip nach Sankt Petersburg
Ein Wochenendtrip nach Sankt Petersburg ist wie eine Reise in das Herz Russlands. Wie keine andere Stadt atmet die alte Zarenstadt auf dem 60. Breitengrad die Geschichte des Russischen Reiches. Von Peter dem Großen wegen der Sümpfe im Jahr 1703 auf Pfählen erbaut, gilt sie als das Venedig des Nordens. Die letzten beiden Wochen im Juni geht die Sonne nicht unter, sondern taucht auch in der Nacht die Stadt in silbrig schimmerndes Licht. Dann ist sie gekommen, die Zeit der berühmten weißen Nächte von Sankt Petersburg, die Bewohner und Gäste der Stadt auf den Schlossplatz oder an das nahe Ufer der Newa ziehen.
Prachtvolle Bauwerke prägen die Stadt an der finnischen Meerbucht. Beinahe jeder Herrscher hat sich hier mit einem prächtigen Bau verewigt. Alle die Paläste zu sehen, reicht ein Wochenendtrip nach Sankt Petersburg kaum aus. Beeindruckend ist der Peterhof. Er war einst die Sommerresidenz des Stadtgründers, Peters des Großen. Noch heute zeugen die spektakulären Wasserspielen und die ausgedehnten Gartenanlagen vom europäisch beeinflussten Geschmack des Herrschers, der sein Sankt Petersburg als Tor zum Westen erdacht hatte. Prunk und Pracht für seine Stadt unweit der Newa-Mündung hatte er sich von den Schlossanlagen in Frankreich abgeschaut. Ebenfalls europäisch orientiert war eine genau so berühmte Herrscherin, die ihre Spuren in der Metropole an der Newa hinterließ. Wenn Katharina die Große in der Stadt war, residierte sie mit Vorliebe im Katharinenpalast. Doch das Gebäude, das auf die meisten Touristen bei einem Wochenendtrip nach Sankt Petersburg den nachhaltigsten Eindruck macht, ist das Winterpalais. Vom Schlossplatz mit der Alexandersäule ging im Oktober des Jahres 1917 die russische Revolution aus.
Im Gebäudekomplex, zu dem das Winterpalais zählt, ist die Eremitage untergebracht. Das Museum direkt am Ufer der Newa gehört zu den wichtigsten und größten Kunstmuseen in der ganzen Welt. In seinen mehr als 350 Sälen beherbergt es zahllose archäologische Exponate sowie eine bedeutende Sammlung der europäischen Malerei. Werke französische Meister wie Paul Gauguin und Matisse sind hier ebenso vertreten wie die der niederländischen Klassiker Rembrandt und Rubens. Um alle 60.000 Ausstellungsstücke zu betrachten, braucht ein Besucher fast 70 Jahre. Nicht eingerechnet ist dabei die Zeit des Wartens vor dem Museum. Wer ein Wochenendtrip nach Sankt Petersburg plant und in die Eremitage will, sollte versuchen, im Vorfeld an eine Karte für eine der zahllosen Ausstellungen zu gelangen.
Prachtvolle Bauwerke prägen die Stadt an der finnischen Meerbucht. Beinahe jeder Herrscher hat sich hier mit einem prächtigen Bau verewigt. Alle die Paläste zu sehen, reicht ein Wochenendtrip nach Sankt Petersburg kaum aus. Beeindruckend ist der Peterhof. Er war einst die Sommerresidenz des Stadtgründers, Peters des Großen. Noch heute zeugen die spektakulären Wasserspielen und die ausgedehnten Gartenanlagen vom europäisch beeinflussten Geschmack des Herrschers, der sein Sankt Petersburg als Tor zum Westen erdacht hatte. Prunk und Pracht für seine Stadt unweit der Newa-Mündung hatte er sich von den Schlossanlagen in Frankreich abgeschaut. Ebenfalls europäisch orientiert war eine genau so berühmte Herrscherin, die ihre Spuren in der Metropole an der Newa hinterließ. Wenn Katharina die Große in der Stadt war, residierte sie mit Vorliebe im Katharinenpalast. Doch das Gebäude, das auf die meisten Touristen bei einem Wochenendtrip nach Sankt Petersburg den nachhaltigsten Eindruck macht, ist das Winterpalais. Vom Schlossplatz mit der Alexandersäule ging im Oktober des Jahres 1917 die russische Revolution aus.
Im Gebäudekomplex, zu dem das Winterpalais zählt, ist die Eremitage untergebracht. Das Museum direkt am Ufer der Newa gehört zu den wichtigsten und größten Kunstmuseen in der ganzen Welt. In seinen mehr als 350 Sälen beherbergt es zahllose archäologische Exponate sowie eine bedeutende Sammlung der europäischen Malerei. Werke französische Meister wie Paul Gauguin und Matisse sind hier ebenso vertreten wie die der niederländischen Klassiker Rembrandt und Rubens. Um alle 60.000 Ausstellungsstücke zu betrachten, braucht ein Besucher fast 70 Jahre. Nicht eingerechnet ist dabei die Zeit des Wartens vor dem Museum. Wer ein Wochenendtrip nach Sankt Petersburg plant und in die Eremitage will, sollte versuchen, im Vorfeld an eine Karte für eine der zahllosen Ausstellungen zu gelangen.
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